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Fotoshows Custombike 2011
Europas größte Messe für umgebaute Motorräder
„Bad Salzuflen ist die beste Show. Wahrscheinlich weltweit“, sagt nicht nur Rene van Tuil, einer der renommiertesten Motorradbauer aus den Niederlanden. Fast alle Teile der Welt sind unter den Teilnehmern der Messe vertreten: Schweden, Belgien, Finnland, Italien, Groß-Britannien, Spanien, Frankreich, Tschechien, Polen, USA und Japan – nie war die Custombike Show internationaler.
Beim EUROPEAN BIKER BUILD-OFF traten dieses Jahr Béla Börden von Classic Cycles aus der Schweiz und der Düsseldorfer Frank Sander von Independent Choppers gegeneinander an. Vor den Augen des Publikums bauten die gegnerischen Teams drei Messetage lang ein aufsehenerregendes Custombike auf. Mit 81 Stimmen Vorsprung wählten die Besucher der Custombike zum Abschluss das Independent-Team mit ihrem Knickrahmen-Klassier zum Sieger.
Neben dem International Custombike Championship Germany (ICCG) gab es auf der CUSTOMBIKE-SHOW viele weitere Highlights wie zum Beispiel die Weltpremiere des Walz Dragstylers, den der Hockenheimer Star-Customizer für Sebastian Vettel gebaut hat. Auch die Deutschlandpremiere der spektakulären „Morsus“ – dem Promotion-Bike des weltweit führenden Auspuffherstellers Akrapovic zählte zu den absoluten Höhepunkten der Show. Unter den einheimischen Bike-Schmieden stachen nicht nur die langgabligen Extrem-Chopper von Habermann Performance heraus, auch Fred Kodlins Bagger, die schlanken Bobber im Japan-Stil von Ehinger Kraftrad sowie die Edel-Fighter am Stand von Custom Wolf genügten zweifellos den hohen Anspruch, den die deutsche Szene an sich selbst stellt. Eine gelungene Abrundung fand das Rahmenprogramm in dem spektakulären Show- und Action-Angebot wie die Wahl zur Miss Custombike oder die Pit Lengners Steilwandshow.
2012 findet die Messe vom 30. November bis zum 02. Dezember statt.
Fotoshow Motorräder auf der Custombike Teil 1


Custumbike hätte ich auch gern gesehen. Leider hat der Veranstalter, zumindest am Samstag, jede Kontrolle verloren. Um 10:30 bin ich von der Autobahn abgefahren. Um 13:00 Uhr war ich noch immer nicht in den Hallen (Das Mittagessen mit anschließendem Verdauungsschläfchen habe ich ausgelassen) Da ich spätestens um 18:00 Uhr wieder auf der Autobahn sein mußte, aber noch mindestens eine Stunde Rückweg von den Hallen zum Parkplatz einrechnen mußte, war klar, dass sich für 2 bis 3 Stunden ein Besuch nicht lohnt. So bin ich also vollkommen genervt zurückgefahren, ohne auch nur einen Fuß in die Hallen gesetzt zu haben. So einen Mist braucht kein Mensch. Eine bessere Organisation oder Location, die dem Ansturm gerecht wird, wäre wohl angebacht. Carsten (DrachenGS)